Christine Asjoma sitzt mit einem Laptop in einer Baumgabel; der Wald geht in filigrane blaue und gelbe Zeichnung über

Über mich

Denken im Dazwischen.

Ich sehe die Welt nicht im Entweder-oder. Rationales Denken und intuitive Wahrnehmung, Technologie und Mensch, Wissenschaft und Spiritualität sind für mich keine Gegensätze, zwischen denen ich mich entscheiden muss.

Mich interessiert, was sichtbar und möglich wird, wenn wir lernen, mehrere Arten des Denkens, Wissens und Wahrnehmens gleichzeitig zu nutzen.

Mein Weg

Mein Studium der Volkswirtschaftslehre hat meine Art zu denken stark geprägt. Mich fasziniert, wie sich komplexe menschliche und gesellschaftliche Zusammenhänge analysieren und in Modellen beschreiben lassen – und ebenso, wo diese Modelle an ihre Grenzen kommen.

Beruflich beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit Digitalisierung und neuen Technologien. Dabei habe ich in unterschiedlichen Kontexten gearbeitet – zwischen Wissenschaft, Strategie, Kommunikation und praktischer Umsetzung.

Seit 2019 beschäftige ich mich zudem intensiver mit Energiearbeit, Intuition und Formen der Wahrnehmung, die sich nicht immer rational erklären lassen. Was zunächst ein persönliches Erkunden war, wurde mit der Zeit zu einer Fähigkeit, die ich auch in der Arbeit mit anderen Menschen einsetze.

Was mein Denken prägt

Je leistungsfähiger unsere Technologien werden, desto interessanter wird für mich die Frage, was eigentlich den Menschen ausmacht. Wir können unsere rationalen Möglichkeiten durch Technologie erweitern – und gleichzeitig ernster nehmen, was Menschen wahrnehmen, fühlen und wissen, obwohl sie es nicht immer vollständig erklären können.

Die Ansätze, die mein Denken beeinflusst haben, kommen aus unterschiedlichen Disziplinen und haben für mich dennoch einen gemeinsamen Kern: den Blick auf Zusammenhänge zu erweitern und die Möglichkeiten des Menschen nicht auf das bereits Bekannte zu begrenzen.

Dazu gehören die Soziale Marktwirtschaft und Friedrich August von Hayek, Douglas Engelbarts Idee, menschliches Denken und Zusammenarbeit durch Technologie zu erweitern, Design Thinking, Jean Gebsers Beschreibung des integralen Bewusstseins, Gabor Matés Blick auf menschliche Prägungen sowie Thorwald Dethlefsens Auseinandersetzung mit Polarität, Krankheit und Bewusstsein.

Veröffentlichungen

Netzwerke

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